Trete ein und lausche zwei Beoachtern des Alltags.
Motte und Rabe! In ihrer eigenen, humorvollen Magazin-Reihe nehmen uns die beiden jungen Freunde mit in ihre Welt voller Neugier, Schabernack und kluger Gedanken.
Ob auf dem Heimweg von der Schule, beim Fachsimpeln über die neuesten Errungenschaften der Modellflieger oder bei Entdeckungen in der heimischen Garage.

Motte und Rabe haben zu allem etwas zu sagen und damit sind sie ja wohl nicht alleine. Während Motte die Dinge gerne mit einer gewissen Ernsthaftigkeit und strukturiertem Optimismus anpackt, kontert Rabe wunderbar lässig und pragmatisch.
Ihre unterhaltsamen, pointierten Gespräche schlagen dabei immer wieder eine Brücke zum aktuellen Zeitgeschehen und den kleinen wie großen Fragen des Lebens. Mit viel Witz, Charme und einer erfrischenden Prise jugendlicher Logik bringen uns die beiden nicht nur zum Schmunzeln, sondern regen auch zum Nachdenken an. Ein humorvoller Blick auf die Welt, der zeigt, was echte Freundschaft ausmacht – direkt hier im Magazin von Der Sternfahrer.
Neueste Gespräche
Motte und Rabe – die fliegen auch bei Freunden in Much
Rabe – die fliegen auch bei Freunden in Much – ein Gespräch unter Freunden #28
„Du Rabe, ich war gestern mit meinem Vater unterwegs. Wir haben eine schöne Radtour durch den Kreis gemacht.“ „Ach, die Herren mal ganz umweltbewußt unterwegs.“ „Wir sind recht weit gekommen, bis nach Much.“ „Wo ist das denn Motte?“ „Nicht weit von hier, im Bergischen.“ „Da geht es doch nur rauf und runter. War das nicht etwas zu anstrengend für Dich, Du mit Deinen kurzen Armen und Beinen?“
„Auf dem Rückweg ging es ja mehr bergab und wir hatten auch ordentlich Rückenwind.“ „Dann beiß mal kräftig in den Apfel, damit Du wieder zu Kräften kommst.“
„Rabe, unterwegs haben wir Modellflieger gesehen.“ „Wie, da auch?“ “ Ja, die gibt es da auch. Etwas versteckt, aber wir haben sie gesehen.“ „Und?“ „Die fliegen da auch auf einer Wiese, wie die Montagsflieger. Und einen Trecker mit einer riesigen Maschine haben wir gesehen. Da war richtig was los. Der Boden ist ganz trocken. Das hat vielleicht gestaubt. Mein Vater meinte, es müßte mal regnen. Mairegen bringt uns Segen, sagte er noch, als er in der Ferne die Gewitterwolken sah.“
„Motte, haben die auch ein Café mit so leckerem Kuchen wie im Wiesen-Café Zum Botterblömche?“ „Nein, das gibt es da nicht.“ „Schade.“
„Aber nette Leute sind da und stell Dir vor, einen Storch haben wir auch gesehen.“ „Ja, ja unser Kleiner erzählt wieder Märchen.“ „Meinst Du, der Storch könnte ein verzauberter Kalif sein, so wie in dem Märchen Kalif Storch von Wilhelm Hauff?“ „Unbedingt Motte, oder vielleicht sogar ein verzauberter Modellflieger.“
„Hier schau selbst Rabe, ich zeige ihn Dir, den Kalif Storch.“
„Motte, das erzähle ich alles meiner Mutter und ihrer Freundin Brigitte. Dann werden die ganz aufgeregt sein und auch mal dorthin wollen.
Und wehe das stimmt nicht Motte.“
Aus dem Archiv
Motte und Rabe – so machen Montagsflieger ihre Filme und Videos
Motte und Rabe – so machen Montagsflieger ihre Filme und Videos – ein Gespräch unter Freunden #38
„Du Rabe.“ „Ja Motte.“ „Ich weiß was.“
„Hast Du wieder andere belauscht?“ „Nein Rabe, die haben mir etwas, alles erzählt.“
„Wer denn?“ „Unsere Freunde, die Montagsflieger.“ „Und was bitte, wenn ich das auch wissen dürfte, Motte.“
„Die haben mir erzählt, wie sie ihre Filme machen.“

„Filme oder Videos?“ „Beides Rabe.“ „Und wie?“
„Erst einmal machen die ganz viele Aufnahmen, wenn sie mit ihren Modellflugzeugen beschäftigt sind. Videos, Fotos und Ton. Die haben mir gesagt, dass sie dafür mehrere Kameras benutzen, eine Sony Alpha 2000, eine GOPRO 8 , eine Actioncam und noch kleinere Kameras. Die GOPRO setzen die auch schon mal auf die Schleppmaschine, die Maule von Montagsflieger Ralf und machen Luftaufnahmen.“
„Ja, die habe ich schon gesehen. Die Montagsflieger habe doch schon einmal die kleine Kamera von FlightDie gezeigt, Mobius heißt die. Und einen Beitrag haben die auch schon dazu veröffentlicht.“
„Ich erinnere mich Rabe .“
„Rabe, ihr ganzes Filmmaterial kopieren die auf einen Computer und bearbeiten die Bilder und den Ton, schneiden, verschieben, drehen, zoomen, verändern die Farbe, schreiben Texte ins Bild, überblenden und vieles mehr. Die nehmen dafür ein kostenloses Programm Rabe. Das könnten wir uns auch leisten.“
„Und welches ist das?“ „Ich habe es mir aufgeschrieben, warte, hier: VSDC Free Video Editor [VSDC Download – externer Link im neuen Fenster] heißt das Programm und damit kann man ganz schön viel machen.“ „Das glaube ich, vielleicht zu viel. Ist das Programm nicht zu kompliziert.“ „Am Anfang vielleicht, aber später soll es dann wie am Schnürchen laufen. Es gibt dafür von VSDC auch jede Menge, wie heißt das?“ „Tutorials bei youtube?“ „Ja Rabe, genau. Da hat VSDC einen eigenen Kanal [externer youtube Link im neuen Fenster], so wie die Montagsflieger den Kanal Fliegender Koffer.“
„Und der Ton Motte?“ „Den kann man damit auch bearbeiten. Rabe, wir sollten das vielleicht mit den Aufnahmen, die Du mit Deinem Handy machst, auch einmal ausprobieren. Meinen Vater habe ich schon gefragt. Er würde uns helfen.“ „Das hört sich interessant an. Wir probieren das einfach mal.“
„Rabe, vielleicht kannst Du Deine Mutter und ihre Freundin Brigitte fragen, ob sie bei uns als Ansagerinnen mitmachen wollen.“ „Joooo, das fehlt mir noch, die Damen mit uns zusammen im Filmstudio bei Deinem Vater, Du als Regisseur Steven M und mein Onkel Wilhelm sorgt für das leibliche Wohl, da gibt es dann immer selbst gemachte, kalte Frikadellen mit Brötchen und Senf, das nennt der Vollwertkost. Und meine Mutter und ihre Freundin Brigitte haben ihre Tupperdosen mit Rohkost dabei und bieten Deinem Vater Kohlrabi, Möhren und Paprikastreifen mit gezuckerten Worten an. Hast Du sie noch alle Motte?“
„Wie meinst Du das Rabe? Ich finde, da können wir ganz groß rauskommen. Alle zusammen. Wir sind doch Freunde.“
„Ja, und ich rufe in Hollywood an, damit die uns für die nächste Oscar Verleihung schon einmal Plätze reservieren. Für die ganze Crew.“
„Rabe, und ich zeige Dir jetzt erst einmal womit die Montagsflieger ihre Videos bearbeiten.“
Motte und Rabe – YIPPEE – Die Hitze ist wohl vorbei
Motte und Rabe – YIPPEE – Die Hitze ist wohl vorbei – ein Gespräch unter Freunden #49
„Du Rabe…“ „Ja Motte?“
„Ob die Hitze für dieses Jahr wohl vorbei ist?“ „Ich glaube schon, aber es ist immer noch recht warm. Wir haben ja noch Sommer.“
„Ja, und dazu die dicken Wolken. Die machen wohl die dicke Luft.“ „Das ist die hohe Luftfeuchtigkeit Motte.“

„Die Wolken, das ist alles Wasser, sagt mein Vater.“ „Ja und meine Mutter klagt, alle ihre Blumen im Garten lassen die Köpfe hängen, die brauchen dringend Wasser.“ „So ein paar Tröpfchen aus den Wolken wie gestern reichen da wohl nicht.“ „Bestimmt nicht.“
„Rabe, wenn die Sonnenstrahlen nicht so richtig durch die dicken, grauen Wolken kommen, ist auch so ein trübes Licht. Meinst Du nicht auch?“ „Ja.“
„Da kann ich dann die Modellflugzeuge auch nicht mehr so gut am Himmel erkennen. Manchmal scheinen sie sogar für kurze Zeit einfach weg zu sein, wenn sie hoch sind.“ „Das täuscht Motte, die sind da. So wie die Sterne auch da sind, selbst wenn Du sie nicht siehst.“ „Mmmmm, stimmt. Das hat bei den Flugmodellen auch etwas mit der Größe und der Farbe zu tun Rabe.“ „Natürlich mein kleiner Schlaumeier.“
„Rot ist wohl nicht schlecht, so wie die YIPPEE, die Lockheed P-38 Lightning von Montagsfliegern.
Rabe, ich habe die bei dem trüben Licht sogar mit Beleuchtung fliegen sehen. Hier schau.“
Die Eigenbau Lockheed P-38 Pusher Depron Parkflyer der Montagsflieger erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie sind mit relativ einfachen Mitteln kostengünstig gebaut, überzeugen durch ein gutes, stabiles Flugverhalten und zeigen sich am Himmel mit einem schönen Flugbild.
Download 1 : 1 Bauplan von Montagsflieger Bernd zur nicht kommerziellen Nutzung Lockkeed P-38 Pusher Depron Parkflyer – Spannweite 900 mm – ca. 400 g Fluggewicht