Der Sternfahrer – Freu[n]de, Modellbau und Spielzeug
Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann.
Francis Picabia (1879–1953) – Maler, Schriftsteller und zentrale Figur der Dada-Bewegung
Die Montagsflieger in FlugModell 6/2021
„So präsentieren alleine Die Montagsflieger auf ihrem Kanal Fliegender Koffer elf verschiedene Buschtrottel-Videos – wow!“ heißt es in der Fachzeitschrift FlugModell Ausgabe 6/2021, Seite 39.
Die Redaktion der Zeitschrift informiert auf einer Doppelseite kurz und knackig darüber was die Leser so bauen – auch die Montagsflieger haben nach FlugModell gebaut und sind in dem Artikel genannt.




Wir danken an dieser Stelle allen, die einfach zu realisierende Modelle konstruieren, Bauanleitungen dazu schreiben, diese mit Bildern versehen, Videos erstellen und die Baupläne kostenlos zur Verfügung stellen, insbesondere Thomas Buchwald, Hilmar Lange, Lutz Näkel und der Redaktion FlugModell.
Holm- und Rippenbruch
Die Montagsflieger
ASW 24 Windenstart
ASW 24 Windenstart
„Das ist eine ASW 24 von 1998. Von der Firma Rippin. 10.000 Mal abgestürzt. Rumpf 1.000 Mal geflickt. Jetzt wieder neue Flächen gebaut. Dank Bernd seiner Flächenkerne. Ja, und ich muss sagen, der fliegt genauso wie vorher. Also, so gefühlt.“ Mit diesen Worten stellt Montagsflieger Andreas, seinen Segler, sein Modell vor, kurz bevor er in Urlaub fährt, um u.a. Deutschlands höchsten Berg, die Zugspitze, 2962 m ü. NHN zu erklimmen.
Aber schauen wir zu beim Windenstart der ASW 24 aus dem Hause Rippin.
Cherokee XJ – Zweite Probefahrt
Die Sonne steht an diesem Nachmittag im September tief über der Kaldauer Grube, als Max seinen Axial SCX 10.3 Cherokee XJ zum zweiten Mal in dem unebenen Terrain testet.
Der Cherokee klettert über die steinigen Pfade, als wollte er der Welt beweisen, dass ihn nichts aufhalten kann. Jeder Zentimeter der Strecke ist eine Herausforderung – Felsbrocken, loses Geröll und steile Hänge lauern darauf, das Fahrzeug ins Wanken zu bringen.
Max konzentriert sich, die Hände fest an der Fernsteuerung, als der Crawler über einen massiven Felsvorsprung klettert. Langsam und bedächtig steuert er seinen Cherokee die Anhöhe hinauf. Jeder Dreh des Lenkers ist eine kalkulierte Bewegung, jeder Zentimeter des Bodens wird genauestens ins Auge genommen, um den perfekten Weg zu finden. Ein Moment der Unachtsamkeit und der Cherokee XJ würde kippen, als hätte die Schwerkraft nur auf diesen Moment gewartet.
Die Zeit würde für einen Augenblick stillstehen, wenn das Fahrzeug plötzlich die Hangkante hinunterstürzen würde. Staub würde aufwirbeln, Steine würden hinunterpoltern. Der neue Crawler wäre verkratzt, schlimmstenfalls demoliert.
Dragon Force 65 – Relaxing
Relaxing am späten Nachmittag – Teich-Sailing
Das Segeln auf diesem wunderschönen und landschaftlich reizvoll gelegenen Teich in der Region Rhein-Sieg hat mir der Eigentümer auf Anfrage freundlicherweise erlaubt.
Licht in Nirgendwo – Umbau Kfz-Werkstatt
Als die Dämmerung sich über Nirgendwo legte, erwachte die neue Lkw-Werkstatt. Licht floss aus ihr heraus, als hätte man ein Gefäß geöffnet: kaltes, klares Weiß aus der Halle, warmes, fast bernsteinfarbenes Leuchten aus den beiden Räumen des Anbaus. Die Deckenleuchten spannten ein stilles Firmament aus Technik über den Raum, und zwischen Schatten und Stahl bekam alles eine neue Ordnung, eine neue Würde.
In der Mitte der Halle lag nun die Grube, sauber gefasst, abdeckbar, bereit. Wenn die Platten zur Seite geschoben waren, öffnete sich ein tiefer Atemzug der Werkstatt. Lampen in der Grube ließen den Arbeitsbereich strahlen, als wäre dort unten ein eigenes kleines Universum entstanden, in dem Schrauben, Ölspuren und Metallkanten ihre Geschichten erzählten. Hier wurde nicht hastig gearbeitet, sondern mit Bedacht, als wüsste jeder Handgriff, dass er Teil von etwas Größerem war.
So stand sie nun da, diese LKW-Werkstatt aus dem 3D-Druck-Baukasten: ein rundum gelungener Umbau für alle aus Irgendwo, die ihren Weg verloren , gesucht und in Nirgendwo gefunden hatten. Die Lkw-Werkstatt – jetzt hatte sie ihren Platz im Nirgendwo gefunden, und genau dort begann sie Sinn zu machen. Noch fehlten Details, kleine Zeichen von Leben und Gebrauch, doch der Bauherr lächelte und versprach sie leise der Zukunft. Denn manches entsteht nicht auf einmal – manches wächst, Schicht für Schicht, genau wie diese Werkstatt, Licht für Licht, Gedanke für Gedanke.





#Nirgendwo trifft auf #Irgendwo, wenn eine #LKWWerkstatt aus dem #3DDruck–#Baukasten ihr Zuhause findet. Zwischen #LichtUndStahl entsteht eine #WerkstattGeschichte, getragen vom Geist des #Sternfahrer, gewoben aus #PoetischemErzählen und dem leisen Versprechen weiteren #Entstehens.
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