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Der Sternfahrer – Freu[n]de, Modellbau und Spielzeug


Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann.

Francis Picabia (1879–1953) – Maler, Schriftsteller und zentrale Figur der Dada-Bewegung



Das abwerfbare Fahrwerk

Das abwerfbare Fahrwerk

Ein abwerfbares Fahrwerk hat sich Montagsflieger Dieter für seine Alpina Lite gebaut. Dieter erklärt uns die Gründe dafür und zeigt uns die Einzelheiten des Fahrwerks. Es ist einfach in der Konstruktion, verlässlich und erfüllt voll und ganz seinen Zweck. Dieters Alpina kann nun auch bei etwas höherem Gras erfolgreich geschleppt werden kann, ohne dass der Segler zu einem Ringelpiez1) am Schleppseil ansetzt und nur noch das Ausklinken bleibt, um größeren Schaden zu vermeiden.

„Ja, warum habe ich das gebaut? Eigentlich aus einem einfachen Sinn,“ leitet Dieter in dem Video ein, erzählt uns Einzelheiten und führt uns gemeinsam mit Montagsflieger Ralf das abwerfbare Fahrwerk in Funktion vor.


1) Als Ringelpiez wird in der Fliegersprache eine Drehung des Flugzeugs um das äußere Ende der Tragfläche, verursacht durch einen Bodenkontakt während Start oder Landung, bezeichnet. Quelle: Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Ringelpiez_(Luftfahrt)



Le Aviette – Flying Bicycle –Fliegendes Fahrrad #4

Le Aviette – Flying Bicycle –Fliegendes Fahrrad #4

Der aufmerksame Leser der Dokumentation Fliegendes Fahrrad hat sich möglicherweise im Teil #3 gedacht: Da stimmt doch etwas nicht oder? Im Text ist davon die Rede, mit 0,4 mm Flugzeugsperrholz die Kiefernleisten des Rumpfes dort zu verstärken, wo sie aufeinander stoßen und verklebt sind.

Und bitte schön, wo ist das im Foto vom Rumpf zu sehen?

Oben an der Stirnseite, an den anderen Stellen noch nicht. Richtig beobachtet.

Aber keine falschen Schlüsse ziehen. Das Foto wurde einfach zu früh gemacht. Die Textaussage stimmt: Alle Stellen verstärken, an denen Leisten aufeinander stoßen.

Soweit nur am Rande, denn fast könnte der Fahrer im Rumpf, auf dem Fliegenden Fahrrad Platz nehmen, zumindest zur Probe sitzen.

Vorschläge, Ideen wie der Fahrer seine Beine bewegt, in die Pedalen tritt, gingen hier mehrere ein. Alle sind sicherlich tauglich und der Dank gilt denen, die sich gemeldet haben.

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Die Wahl fiel bei Abwägen von Für und Wider der unterschiedlichen Vorschläge auf folgendes Antriebsmodell: Die Beinmuskeln des Fahrers, des Piloten werden angetrieben über einen Getriebemotor. Gesteuert wird er mit dem Sender, in beide Richtungen ist ein stufenloses Regeln der Drehgeschwindigkeit möglich und später die Tretgeschwindigkeit des fliegenden Radlers.

Ein altes Micro-Servo aus der Bastelkiste musste dran glauben. Kurzerhand auf den OP-Tisch gelegt, ohne Betäubung die Bauchdecke geöffnet und weiter in die Herzkammer des kleinen Patienten. Etwas bohren, wegschneiden, drehen, mit dem Servotester in die Nullstellung bringen. Anschließend den geöffneten Korpus schließen und verschrauben und zur Wiederbelebung Strom anlegen.

Zum Test wird der Micro-Getriebmotor mit einer Wäscheklammer am Rumpf provisorisch in etwa dort befestigt, wo er letztendlich eingebaut werden soll.

Der Gebtriebemotor wird an den vorgesehenen Empfänger auf einen freien Kanal gesteckt, Sender eingeschaltet, Akku angeschlossen und der Test kann beginnen.



Segeln – Die Langsamkeit

M-Boot „Flipper“ von Ernst Topp – Anfang der 1970er Jahre:

Marblehead-RC-Modellyacht – kurz M-Boot genannt.

  • Länge 1.270 mm
  • Breite ca. 200 mm
  • Tiefgang ca. 700 mm
  • Masthöhe ca. 2.1500 mm
  • Gesamthöhe 2.9500 mm, 2-Kanal Fernsteuerung (je ein Kanal für Segelwinde und Ruder)

Eine Bootsklasse die schon vor 100 Jahren in den USA in der Stadt Marblehead gegründet wurde. Die Klasse ist sehr verbreitet und wird in internationalen Regatten gesegelt.


INTERMODELLBAU 2024 – Dampfmodellbau

In Halle 6 erwartet die Besucher auch dieses Jahr wieder ein faszinierendes Spektakel: der Dampfmodellbau.

Diese kunstvoll gestalteten Modelle versetzen die Betrachter in vergangene Zeiten und faszinieren mit ihrer Detailtreue und dem beeindruckenden Zusammenspiel von Mechanik und Ästhetik.

Hier wird die Faszination der Dampfkraft lebendig.

Besucher haben die Möglichkeit, den Modellbauern beim Betrieb ihrer Modelle über die Schulter zu schauen, sich über Techniken und Materialien zu informieren und sich von der Begeisterung für diese einzigartige Form des Modellbaus anstecken zu lassen.


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