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Francis Picabia (1879–1953) – Maler, Schriftsteller und zentrale Figur der Dada-Bewegung



Legenden der Luftfahrt – Demoiselle

Legenden der Luftfahrt – Demoiselle – Eine Hommage an Alberto Santos Dumont

Demoiselle – Eine Hommage an Alberto Santos Dumont. Zu den Legenden der Luftfahrt gehört der Anfang des vergangenen Jahrhunderts von Alberto Sanstos Dumont gebaute Eindecker Demoiselle.

Alberto Santos Dumont (* 20. Juli 1873; † 23. Juli 1932) war ein brasilianischer Luftschiffer, Motorflugpionier und Erfinder, der den Beginn der motorisierten Luftfahrt vor allem in seinem Schaffensland Frankreich mitprägte.

Er führte nach mehreren Fahrten mit verschiedenen selbstgebauten Luftschiffen 1906 auch den ersten öffentlichen Motorflug der Welt mit einem Flugzeug durch. Seine 1907 bis 1909 gebauten Eindecker (5 Meter Spannweite) waren Vorläufer des Leichtflugzeuges. Im September des Jahres 1909 entwarf und flog Alberto Santos Dumont die Demoiselle, das erste Leichtbau-Sportflugzeug der Welt.1) Die Montagsflieger haben ein Eigenbau-Modell.

Eigenbau-Modell

Balsaholz – Flächen Rippenbauweise

760 mm Spannweite
Brushlessmotor
2S 600 mAh
Prop 6,7 x 3,5

Erstflug 2018


1) Quelle Wikipedia Alberto Sanstos Dumont



Atlas Mud Master Rheinfähre Mondorf

Wir überqueren heute mit dem RocHobby Atlas Mud Master 1:10 den Rhein zwischen Bonn und Köln, dort wo die Sieg in den Rhein mündet, bei Mondorf auf der gleichnamigen Fähre – hin und zurück.

Hier gilt die StVO

Schritt fahren! Ampel beachten! Handbremse anziehen!

Die Überfahrt genießen und Freude haben.


Küstenkreuzer – Lone Gull

Vor ca. 30 Jahren nach einer Zeichnung als Standmodell gebaut, Lone Gull, ein später mit RC-Technik ausgestatteter Küstenkreuzer. Das Eigenbaumodell hat ein Gewicht von 8.500 g, davon ca. 5.000 g Blei. Der Rumpf ist doppelt beplankt und 850 mm lang, Gesamtlänge über alles 1.000 mm.

Das Schiff zieht die Blicke nicht nur durch das schöne Gesamtbild, sondern auch durch die vielen liebevoll gestalteten Details auf sich. Man muss nur genau hinschauen, es gibt viel zu entdecken.


Bahnsteige in Irgendwo

Die Bahnsteige in Irgendwo lagen nun da wie zwei frisch gezogene Linien, die sich entschlossen durch die Landschaft zogen. Einer breit und ruhig für die Regelspur, der andere schmal und beinahe zierlich für die kleine Bahn, die sich dort eines Tages ihren Weg bahnen würde. Die Erde war aufgeschüttet und mit Weißleim verdichtet, als hätte sie schon immer so liegen wollen. Unter den Stiefeln knirschte sie kaum noch — ein Zeichen, dass die Arbeit gut getan war.

Die schweren Holzbohlen, die als Bahnsteigkanten dienten, ruhten fest an ihrem Platz. Frisch zugeschnitten, robust, ein wenig rau an den Seiten, als hätten sie sich mit Absicht ihre natürliche Wildheit bewahrt. Sie gaben den Bahnsteigen den Charakter, den man aus alten Tagen kannte: schlicht, verlässlich, bodenständig. Und das Erdreich rings um das Bahnhofsgebäude schmiegte sich nun sanft an dessen Mauern, als hätte das Haus eine warme Decke bekommen. Doch in Irgendwo endet keine Arbeit, sie verwandelt sich nur in die nächste.

Nun begann die Phase, die aus den geformten Linien wirkliche Orte machen würde:


Der Rollsplit sollte gestreut werden, sorgfältig und mit dem richtigen Blick für Körnung und Farbe, damit die Bahnsteige ihre authentische Haut bekamen.

Die ersten Schaufeln voller Split würden bald fallen wie feiner Regen. Jeder Körnchenhaufen würde sich in die Landschaft setzen, als gehöre er seit Jahrzehnten dorthin. Und rund um das Bahnhofsgebäude stand die Gestaltung des Umfelds an. Splitflächen, Wege aus grobem und feinem Pflaster, kleine Übergänge, Stellen, an denen die Füße der Reisenden in Gedanken verweilen würden. Zwischen all dem würden Gräser wachsen, zögerlich vielleicht, doch beharrlich — jene zarten Halme, die sich durch jede Ritze arbeiten und dem Ganzen dieses leise, unperfekte Leben schenken.

Bald würde es aussehen, als sei der Bahnhof nicht neu entstanden, sondern als habe er sich nur aus einem langen Schlaf erhoben. Ein Ort, der Geschichten nicht erfindet, sondern sie atmet. Und wieder machte Irgendwo einen Schritt weiter. Unaufgeregt. Echt. Genau so, wie es immer gemeint war.

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