3D-Druck Eurofighter

Montagsflieger Udo zeigt sich wieder als geschickter Freund neuer Techniken des Modellbaus. Mit seinem Eurofighter Flugmodell, das er im 3D-Druck-Verfahren gebaut hat, ist er beim jüngsten Treffen der Montagsflieger dabei. Es ist ein sonniger Sonntagnachmittag im Juni 2024 mit böigem Wind aus wechselnden Richtungen. Einige aktuelle Schnappschüsse von Udos Modell:

Udo startet seinen Eurofighter nicht nur aus der sicheren Hand von Montagsflieger Bernd, sondern auch mit seinem Eigenbau-Katapult. Da bleiben beim Start beide Hände an den Knüppeln der Fernsteuerung. Der Startvorgang wird mit dem Fuß ausgelöst.

So sind sichere, entspannte und elegante Starts des Eurofighters und anderer Modelle ohne sonst erforderlichen Helfer möglich.

Das Video zeigt einen Katapultstart des Modells. Die Aufnahmen stammen aus September 2022 und sind um Fotos aus Juni 2024 ergänzt.

3D-Druck – Oldtimer Gö 1 Wolf

Der Montag bringt für uns Flugbegeisterte stets etwas Besonderes, und diesmal hat unser Freund und 3D-Druck-Enthusiast Udo ein kleines Highlight mitgebracht: eine Gö 1 Wolf mit einer handlichen Spannweite von 1200 mm.

Die Gö 1 Wolf hat eine spannende und bedeutende Geschichte. Entwickelt und gebaut wurde sie in den 1930er Jahren von der deutschen Firma „Göttinger Flugzeugbau“ unter der Leitung des bekannten Konstrukteurs Edmund Schneider. Das Segelflugzeug war speziell für den Schul- und Leistungssegelflug konzipiert und erfreute sich in den 1930er und 1940er Jahren großer Beliebtheit. Mit ihrer eleganten und aerodynamisch effizienten Konstruktion erreichte die Gö 1 Wolf bemerkenswerte Flugleistungen und half dabei, zahlreiche Piloten auszubilden und zu trainieren. Sie war ein bedeutender Schritt in der Entwicklung des Segelflugzeugbaus und legte den Grundstein für viele spätere Entwicklungen im Segelflug.

Udos neuestes Modell, die Gö 1 Wolf, beeindruckt nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch die Detailverliebtheit und Präzision, die beim Bau an den Tag gelegt wurde. Trotz der vergleichsweise kleinen Spannweite von 1.200 mm zeigt dieses Modell ein schönes Flugbild am Himmel und ein relativ stabiles Flugverhalten. Das Modell ist u.a. mit einem Brushlessmotor und einem Klapppropeller ausgestattet, so daß dem Piloten längere Flugzeiten möglich sind.

Als begeisterter Anhänger des 3D-Drucks hat Udo bei diesem Projekt wieder einmal gezeigt, wie vielseitig diese Technologie sein kann.

Wir sind gespannt auf den nächsten Flug und freuen uns darauf, Udo und seine Gö 1 Wolf bald wieder in Aktion zu sehen. Bleibt dran.

Messerschmitt Bf 109 – ME 109 – 3D-Druck – Katapultstart

Die Messerschmitt Bf 109 (oft als Me 109 bezeichnet), ein einmotoriges, einsitziges Jagdflugzeug des deutschen Flugzeugherstellers Bayerische Flugzeugwerke AG (BFW, ab 1938: Messerschmitt AG) hat Montagsflieger Udo sich im 3D-Druckverfahren als Modell gebaut.

Udo startet seine ME 109 auf ungewöhnliche Art und Weise mit einem selbst gebauten Katapult.

Den Motor der Maschine startet er erst, als seine ME 109 vom Katapult abgehoben hat und frei ist.

Der Start wird im Video auch in Zeitlupe gezeigt.

Das Original – kürzlich ganz in unserer Nähe.

Am 17.03.2023 wurde die Bf 109 E-4, W.Nr. 1983 (Eberhard Thiesen) „rote 12“ in Bonn-Hangelar bei Rollversuchen entdeckt. Umfangreiche Informationen zu diesem Original mit technischen Daten, Fotos, Lebenslauf veröffentlich ME109.INO 1). Wir hoffen, das Original auch einmal im Flug über unserem Luftraum zu sehen.


1) Website ME109.INFO https://me109.info/web.php?lang=de&auth=e&name=ueberlebende-ausgabe&flugzeug=18 öffnet sich in neuem Fenster

Saab 35 Draken 3D-Druck Modell Versuche Katapultstart

Saab 35 Draken 3D-Druck Modell Versuche Katapultstart

Montagsflieger Udo hat sein neues 3D-Druck Modell, eine Saab 35 Draken mitgebracht, um erste Startversuche mit seinem Katapult durchzuführen. Das Modell ist mit einem Impeller ausgestattet. Die endgültige Farbgebung erfolgt später, nach erfolgreichen Testflügen.

Udo versucht zunächst den Start ohne den Antrieb einzuschalten.

Der Akku scheint nicht fest genug im Modell zu liegen. So werden die Versuche abgebrochen und in der Werkstatt dafür gesorgt, dass der Akku nicht mehr durch die Maschine nach hinten rutscht.

Wir freuen uns auf weitere Starts der Saab 35 Draken.