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2CV Citroën – Begleiter täglicher Abenteuer

Der 2CV, liebevoll als „Ente“ bekannt, wurde erstmals 1948 vorgestellt und avancierte schnell zu einem Kultauto, das die Herzen der Menschen eroberte. Sein unverwechselbares Design, geprägt von abgerundeten Linien und einem sympathischen Äußeren, verlieh dem 2CV einen einzigartigen Charakter. Doch es war nicht nur das äußere Erscheinungsbild, das die Menschen faszinierte; vielmehr war es die clevere Kombination aus Funktionalität und Charme, die diesen Wagen zu etwas Besonderem machte.
Das RC Modell eines 2CV Citroën von Tamiya auf einem M05-Chassis erinnert an das Fahrzeug, die damit erlebten Geschichten, die Zeit und das Lebensgefühl. Erinnerungen die ein Leben lang erhalten bleiben.
Eine der auffälligsten Eigenschaften des 2CV Citroën war seine Fähigkeit, sich an unterschiedliche Lebensstile anzupassen. Vom Stadtleben bis hin zu abgelegenen ländlichen Gebieten – die Ente bewies sich als vielseitiges Fahrzeug, das sich jeder Herausforderung stellte.
Mit seinem sparsamen Motor und der robusten Bauweise eroberte der 2CV die Herzen von Menschen, die einen zuverlässigen Begleiter für ihre täglichen Abenteuer suchten.
Ein Lebensgefühl
Der 2CV Citroën war nicht nur ein Auto – er wurde zu einem Lebensgefühl, das Generationen von Fahrern auf einzigartige Weise verband. Wir tauchen ein in die emotionalen Bindungen, die Menschen zu ihrer Ente entwickelten, und beleuchten, wie dieses charmante Fahrzeug zu einem integralen Bestandteil des Alltagslebens wurde.
Ein Gefühl der Freiheit
Viele Besitzer eines 2CV beschreiben das Fahrgefühl als eine Form der Freiheit. Die offene Konstruktion des Fahrzeugs, gepaart mit seinem minimalistischen Design, schuf eine Verbindung zur Natur und ließ die Fahrer die Welt um sich herum intensiver erleben. Ob auf Landstraßen, durch idyllische Dörfer oder entlang malerischer Küstenstraßen – der 2CV lud zu spontanen Ausflügen ein und schuf so ein Gefühl von Freiheit, das in der hektischen Welt des Alltags oft verloren geht.
Spontane Abenteuer und Ausflüge
Ein wesentlicher Bestandteil des Lebensgefühls mit dem 2CV waren die spontanen Abenteuer und Ausflüge. Die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs ermöglichte es den Fahrern, sich ohne große Planung auf den Weg zu machen. Ob ein Wochenendausflug ins Grüne, ein Besuch bei Freunden in der Nachbarstadt oder eine Reise durch mehrere Länder – der 2CV war bereit, jeden Weg mitzugehen. Die unkomplizierte Natur des Autos inspirierte zu Abenteuern, die oft noch Jahre später mit einem Lächeln auf dem Gesicht erzählt wurden.
Die Ente als Ausdruck der Persönlichkeit
Der 2CV Citroën wurde nicht nur gefahren, er wurde auch gelebt. Viele Besitzer individualisierten ihre Enten, sei es durch kreative Lackierungen, auffällige Aufkleber oder liebevolle Details im Innenraum. Die Möglichkeit, den 2CV nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten, machte ihn zu einer Erweiterung der Persönlichkeit seiner Fahrer. Die Ente war nicht einfach nur ein Auto auf der Straße, sondern ein Ausdruck des individuellen Lebensstils und der Persönlichkeit des Besitzers.
Erinnerungen für die Ewigkeit
Das Lebensgefühl mit dem 2CV Citroën hinterließ nicht nur im Moment tiefe Spuren, sondern schuf auch Erinnerungen, die ein Leben lang erhalten blieben. Die Geschichten von langen Fahrten, unerwarteten Begegnungen und den kleinen, aber bedeutsamen Momenten im 2CV wurden von Generation zu Generation weitergegeben.

Aus dem Archiv
Zurück ins Jahr 2001 – Rhein-Sieg-Ring in Hennef
Willkommen zu einer besonderen Zeitreise mit der WDR Lokalzeit aus dem Studio Köln! Heute nehmen wir Sie mit zurück in den Januar 2001, an einen Ort, der für viele RC-Car-Fans im Rheinland bis heute ein beliebter Treffpunkt ist: den Rhein-Sieg-Ring in Hennef/Sieg, die traditionsreiche RC-Car-Rennstrecke bei UFM-Modellbau – sie existiert bis heute!
Redakteurin Diana Ahrabian, mit dabei: Udo Fröbus, der engagierte Betreiber, der damalige Deutsche Meister sowie viele weitere Enthusiasten, die ihre Leidenschaft für ferngesteuerte Rennwagen auf dem technisch anspruchsvollen Rundkurs auslebten.
Ob nostalgischer Rückblick oder Inspiration für neue Fans – dieser Beitrag zeigt, wie viel Herzblut in einer kleinen Rennstrecke stecken kann, die damals wie heute echte Rennsportatmosphäre versprüht. Viel Vergnügen mit diesem Blick in die bewegte Geschichte einer echten RC-Rennstrecke des Rheinlands!
Defender D90 – Warum hat das Zebra Streifen?
Das Zebra-Design der Karosserie ist fertig. Die Streifen sind mit Oracal 651 aufgeklebt und bei Bedarf wieder zu entfernen, so daß das Fahrzeug nach Wunsch später anders lackiert werden kann. So wie abgebildet, hat der Klassiker Land Rover Defender D90 im Maßstab 1/10 seine erste Probefahrt indoor erfolgreich absolviert.
Im nächsten Schritt geht es an die Innenausstattung, das Armaturenbrett, Lenkrad, Sitze, Mittelkonsole, Pedale, Boden und die Endmontage mit den seitlichen Trittbrettern unterhalb der Seitentüren.
„Warum hat denn ein Zebra überhaupt Streifen?“ war in der Garage die Frage eines Interessierten. So einfach sich diese Frage anhört, so vielseitig wird versucht, sie zu beantworten.
Warum hat das Zebra Streifen?
Das Zebra mit seinen charakteristischen schwarz-weißen Streifen ist eines der faszinierendsten Tiere der afrikanischen Savanne. Doch warum hat dieses Tier ein solch auffälliges Muster entwickelt? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler seit Jahrhunderten und hat zu einer Vielzahl von Theorien geführt.
Der Zoologe und Verhaltensforscher Desmond Morris hat sich mit dieser Frage beschäftigt und Anworten darauf in seinem Buch gegeben – Heyne Verlag, 1995, ISBN 978-3453087583.

Eine der ältesten Theorien besagt, dass die Streifen des Zebras zur Tarnung dienen. Auf den ersten Blick mag dies widersprüclich erscheinen, da das auffällige Streifenmuster nicht gerade wie eine Tarnung wirkt. Allerdings können die Streifen in der flimmernden Hitze der Savanne die Konturen des Tieres auflösen und es für Raubtiere wie Löwen schwerer machen, ein einzelnes Zebra von der Herde zu unterscheiden. Die Streifen können sozusagen die visuelle Wahrnehmung der Angreifer täuschen.
Eine weitere, inzwischen gut belegte Theorie ist der Schutz vor blutsaugenden Insekten, insbesondere der Tsetsefliege und anderen Stechfliegen. Forschungen haben gezeigt, dass die kontrastierenden Streifen des Zebras das Licht so reflektieren, dass es für die Augen dieser Insekten weniger attraktiv ist. Zebras sind dadurch weniger anfällig für schmerzhafte und potenziell krankheitsübertragende Stiche.
Ein interessanter Erklrärungsansatz ist die Rolle der Streifen bei der Temperaturregulierung. Es wird vermutet, dass die schwarzen und weißen Streifen unterschiedliche Mengen an Wärme absorbieren und abgeben. Dieser Temperaturunterschied könnte kleine Luftströmungen erzeugen, die das Zebra kühlen. Diese Hypothese wird jedoch noch kontrovers diskutiert und erfordert weitere Forschung.
Die Streifen können auch eine Rolle im Sozialverhalten der Zebras spielen. Jedes Zebra hat ein einzigartiges Streifenmuster, das wie ein Fingerabdruck funktioniert. Dies könnte den Tieren helfen, Individuen innerhalb der Herde zu erkennen und soziale Bindungen zu stärken. Auch könnten die Streifen eine kommunikative Funktion übernehmen, etwa bei der Signalgebung innerhalb der Gruppe.
Eine spannende Erkenntnis ist, dass keine der Theorien alleine die Existenz der Streifen vollständig erklären kann. Wahrscheinlich handelt es sich um ein Zusammenspiel mehrerer Vorteile, die im Laufe der Evolution dafür gesorgt haben, dass Zebras mit Streifen überleben und sich fortpflanzen konnten.








