Willkommen im Modellflug-Tagebuch von Die Montagsflieger. Hier findest Du Berichte, Fotos, Videos und Erfahrungen aus der faszinierenden Welt des Modellflugs – vom ersten Bau eines Flugmodells bis zu spannenden Flugtagen auf den Flugwiesen der Montagsflieger.
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Neueste Beiträge
Hobie Hawk
Ein Voll-GFK Segler mit einer zunächst eigenwilligen Cockpithaube, der auch mal wieder aus dem Lager in die Lüfte durfte:
Aus dem Archiv
Das Kampfbrett – eine Menge Spaß mit geringem Aufwand
Nach einem Nachmittag und wenigen Restarbeiten mit Montagsflieger Georg in der Feldwerkstatt war es endlich fertig – mein Kampfbrett nach dem Plan von Thomas Buchwald.
Als die Ruderhörner fest waren, ging es auch sofort los.
Nach dem Wurf flog es einwandfrei ohne Probleme geradeaus und ich musste bis heute, nach sehr vielen Flügen nichts nachstellen. Das Kampfbrett ist für Anfänger etwas ungeeignet, aber mit ein bischen Erfahrung kann man es echt gut fliegen.
Ich fliege dieses Modell sehr gerne, weil man damit prima „rumhampeln“ und sehr viel Freude haben kann und darum geht es uns ja auch. Nach den ersten Flügen habe ich direkt die Ruderausschläge vergrößert, um noch wildere Figuren fliegen zu können. Mittlerweile hab ich sie mehr als verdoppelt und es macht immer mehr Spaß, etwas hibbelig, aber noch steuerbar. Mir macht es am meisten Spaß, ganz tief über dem Boden oder wilde Rollen und Loopings zu fliegen. Manchmal ist es auch ganz lustig: Knüppel in die Ecken und mal sehen was passiert.
Durch die einfache Bauweise kann man sogar direkt an der Absturzstelle kleben [hier auch viele Grüße an Montagsflieger Ralf; er hat wiederholt gezeigt, wie gut das geht] und dann heißt es wieder „fasten seatbelt, ready for take off“. Bei dem geringen Gewicht, einem 3 S 1000er Akku, einem 1300 Kv Motor und einer 7x4er Latte kann man getrost auf einen Nachbrenner verzichten, da das Brett in dieser Ausstattung genug Dampf hat.
Fazit: Riesiger Spaß für kleines Geld!
Über einen Kommentar hier unter diesem Beitrag würde ich mich freuen und danke schon jetzt dafür. Bis bald
Tim
Das neue Bergegeschirr
Es sollte nicht sein, passiert aber schon mal. Die Landung in luftiger Höhe, im Baum. Oh Schreck. Mein Modell. Wo ist es? Da oben, ganz oben in der Astgabel. Zu hoch, da komme ich ohne Hilfe nicht dran.
Für diesen Fall, der auch uns hoffentlich erspart bleibt, sind wir jetzt mit dem neuen Bergegeschirr gut gerüstet. Montagsflieger Andreas hat es aus uns von Freunden überlassenen, von ihm aufgearbeiteten und weiteren Teilen konstruiert und gebaut.
Andreas stellt das neue Bergegeschirr vor, weist uns in den Zusammenbau der Einzelteile und die Handhabung ein.
Wir freuen uns über das neue Bergegeschirr und hoffen trotz aller Freude es nicht einsetzen zu müssen.
Montagsflieger Andreas danken wir für sein Engagement und die handwerklich perfekte Arbeit.


