Reise um die Erde – Mont Blanc

Das Dach Europas – Die Luft wurde dünner, klarer, durchdrungen von einem Licht, das wie aus einer anderen Welt zu stammen schien. Unser fliegendes Fahrrad stieg höher und höher, über grüne Alpentäler, über schroffe Felsen und vergletscherte Gipfel. Der Hofnarr, in seinem leuchtenden Gewand, segelte neben uns mit seinem Paraglider, der Wind spielte in den Glöckchen an seiner Mütze, doch diesmal klangen sie ehrfürchtig leise – als wagten sie nicht, die Stille zu stören, die hier oben herrschte.

Vor uns erhob sich der Mont Blanc, majestätisch, erhaben, unnahbar. 4.808 Meter hoch – ein weißer Titan, der Himmel und Erde zu verbinden schien. Die Sonne warf ihr goldenes Licht auf die Gletscher, die wie schlafende Meere aus Eis glitzerten. Wolken zogen vorbei, als würden sie dem Berg selbst lauschen, diesem uralten Wächter über die Alpen.

Labeled photo of Mont Blanc and other summits

Wir kreisten über den Gipfeln, sahen die Seilschaften winzig wie Ameisen, die sich an den Hängen emporarbeiteten. Sie folgten einer Spur aus Schnee, die schon viele vor ihnen gesucht hatten – und manche nie wieder verließen. Einer dieser Pioniere war Jacques Balmat, ein junger Kristallsucher aus Chamonix, der 1786 zusammen mit Dr. Michel-Gabriel Paccard die erste Besteigung des Mont Blanc wagte. Nur mit Mut, Instinkt und einfachen Werkzeugen trotzten sie den Elementen. Ihr Aufstieg war keine Eroberung, sondern eine Verbeugung – vor der Größe der Natur und der Kraft des menschlichen Willens.

Unten, im Tal von Chamonix, glitzerten die Dächer in der Sonne. Der Fluss Arve rauschte durch das Tal, und der Wind trug das ferne Läuten von Kuhglocken zu uns herauf – ein zarter Klang, der die Grenzen zwischen Himmel und Erde zu verwischen schien.

Der Hofnarr schwebte in einer stillen Spirale neben uns, sein Paraglider funkelte im Gegenlicht. „Hier oben,“ rief er, „endet die Erde – und beginnt der Traum.“ Und tatsächlich, für einen Atemzug lang war es, als würden wir nicht reisen, sondern schweben im reinen Gedanken – dem Gedanken, dass Entdeckung nicht Besitz bedeutet, sondern Erkenntnis.

Wir hielten inne, ließen den Blick über die unendliche Weite der Alpen schweifen. Dann, langsam, sank unser Fahrrad wieder hinab – zurück in die Welt der Menschen, während der Mont Blanc still in den Himmel ragte, zeitlos, unverrückbar, wie das Herz Europas selbst.

Die Aufnahmen stammen aus Google Earth Studio – mit eindrucksvollen 3D-Ansichten vom Mont Blanc Massiv. Dieses Kapitel ist Teil der Serie „Reise um die Erde – mit dem fliegenden Fahrrad“, inspiriert vom Entdeckergeist Jules Vernes und getragen von der Schönheit unseres kleinen Planeten.

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Reise um die Erde – Heidelberg

Das Schloss über dem Nebelmeer – Über den stillen Wassern des Neckars erhebt sich das alte Schloss von Heidelberg – ein Denkmal vergangener Jahrhunderte, das in den Nebeln der Romantik schwebt. Mit unserem fliegenden Fahrrad gleiten wir über die Dächer der Altstadt, über Brücken, Türme und die verwitterten Mauern der Kurfürstenresidenz.

Ein Ort, an dem Geschichte und Sehnsucht einander begegnen. Ein Ort, an dem der Verfall zur Poesie wird. Und wo die Sonne die roten Sandsteinmauern berührt, erwacht die Stadt im goldenen Licht der Erinnerung.

Die Aufnahmen stammen aus Google Earth Studio – mit eindrucksvollen 3D-Ansichten von Heidelberg, dem Schloss und dem Neckar. Dieses Kapitel ist Teil der Serie „Reise um die Erde – mit dem fliegenden Fahrrad“, inspiriert vom Entdeckergeist Jules Vernes und getragen von der Schönheit unseres kleinen Planeten.

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Absima Sherpa CR3.4 – Herbst

Der Herbst zeigt sich heute von seiner grauen Seite – dicker Himmel, Wind im Gesicht und feiner Nieselregen in der Luft. Oder wie mer im Rheinland so schön sacht: „Et is usselig!“ Perfektes Wetter also, um den Crawler rauszuholen!


Diesmal geht’s entlang der markanten Steinformationen in der Kaldauer Grube bei Siegburg, einem echten Hotspot für RC-Crawler-Fans. Feuchter Boden, rutschige Steine und jede Menge Herausforderungen – genau so, wie’s Spaß macht! Also: Akku geladen, Regenjacke an und los geht’s durchs usselige Herbstwetter!

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