Motte und Rabe – Ich habe gute Nachrichten – Mitfahrgelegenheit

Motte und Rabe – Ich habe gute Nachrichten – Mitfahrgelegenheit zum Freundschaftfliegen in Köln – ein Gespräch unter Freunden #34

„Du Rabe, ich habe gute Nachrichten für uns.“ „Gibt es wieder Gummibärchen oder gar Mehl?“ „Weiß ich nicht. Aber es gibt für uns eine gute Gelegenheit.“ „Was für eine Gelegenheit Motte?“ „Eine Mitfahrgelegenheit Rabe.“ „Und wohin bitte?“

„Na zu dem Freundschaftsfliegen am Samstag in Köln. Wir haben doch darüber gesprochen.“ „Du meinst hoffentlich nicht die Mitfahrgelegenheit für 9 Euro bei der Bahn am Wochenende.“


„Nein Rabe, ich meine die Montagsflieger, die würden uns mitnehmen.“ „Ach, und Du meinst Deine Freunde haben in ihren Autos zwischen den Modellen und dem ganzen Kleinkram noch Platz für uns?“ „Ja, das haben die mir gesagt. Wir sollen uns nur etwas zu Trinken und zu Essen mitnehmen.“ „Aber nicht Äpfel. Wie wäre es mit ein paar Würtschen für den Grill? Die hat mein Onkel Wilhelm immer als stille Reserve im Gefrierschrank. Vielleicht leiht der uns welche.“ „Dann bringe ich für uns Sunkist mit und lege noch eine Prinzenrolle drauf.“

„Hier Motte, ich habe Dir noch etwas mitgebracht, schau.“

Rabe, der Doppeldecker sieht am Himmel ja fast wie echt aus.“ „Und erst einmal der Pilot.“ „Ja Rabe. Der sieht nur etwas mitgenommen, so ernst aus und scheint nachdenklich zu sein.“

„Was meinst Du worüber der nachdenkt?“


Streamline 220 D-Power auf den Höhen von Much

Streamline 220 D-Power auf den Höhen von Much

Der ausgiebige Regen in diesen Tagen läßt das Gras ordentlich wachsen. Es gibt sie noch, die Blumenwiesen mit ihren Schmetterlingen, mit Rehen im hohen Gras und am Waldrand.

Ein Grund mehr, die Zeit zwischen den Schauern und Gewittern an der frischen Luft zu genießen. Kurz entschlossen den Streamline 220 eingepackt und raus geht es, nicht weit in das Umland der Gemeinde Much und raus mit dem Flieger aus dem hohen Gras.


Much – im Nordteil des Rhein-Sieg-Kreises.

Der Ort hat mit seiner Lage, seinem historischen Kernort, den vielen Ortschaften, den Einzelhöfen, den Weilern und Baudenkmälern seinen besonderen Reiz und ist auch bei bekannten Persönlichkeiten als Wohnort beliebt.

Im Ortsteil Kreuzkapelle wurde am 15. Mai 1894 der Jagdflieger Josef Carl Peter Jacobs, Träger des Ordens „Pour le Mérite“ geboren.1)

Fotos, Quellen 2)


  • 1) https://de.wikipedia.org/wiki/Much
  • 2) https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Much
    • Alte Apotheke – Duschan 1944 – CC BY-SA 3.0
    • Burg Overbach – Olbertz – CC BY-SA 3.0
    • Pfarrhaus Marienfeld – Olbertz – CC BY-SA 3.0
    • Herrenteich – Olbertz – CC BY-SA 3.0

Motte und Rabe – 50 Jahre DMFV – Freundschaftsfliegen MFG Porz

Motte und Rabe – 50 Jahre DMFV – Freundschaftsfliegen MFG Porz – ein Gespräch unter Freunden #33

„Du Rabe, am Samstag ist wieder was los.“ „Wird ja auch langsam Zeit nach dem ganzen Corona Scheiß.“

„Das sagt man nicht, wenn das Deine Mutter hört Rabe.“ „Was ist denn los, wieder eine Fahrradtour mit Deinem Vater in den Regen?“

„Nein, da treffen sich in Porz, in Köln Modellflieger, die nennen das Freundschaftsfliegen, wohl nur unter Freunden, die eingeladen sind.“ „Und was haben wir damit zu tun Motte?“

„Wir beide sind Freunde, und auch Freunde des Modellflugs, Freunde der Montagsflieger und die sind zum Freundschaftsfliegen eingeladen.“ „Meinst Du, wir können da mitfahren Motte?“ „Warum nicht?“ „Gibt es da auch etwas für unseren Durst und Hunger?“ „Getränke und Essen muß jeder selbst mitbringen, einen Grill wollen die auch aufstellen.“

„Das hört sich doch gut an Motte. Warte, ich schau mal, ob ich etwas in meinem Handy über die Modellflieger in Porz finde.“ „Bestimmt Rabe.“ „Tatsächlich, hier, etwas älter, aber sieht interessant aus, schau Motte.“

„Das sind ja tolle Modelle Rabe.“1)


Der Verein, MFG Porz e.V. weist darauf hin, dass beim Freundschaftsfliegen am 11.06.2022 aus organisatorischen Gründen keine Parkplätze für Zuschauer zur Verfügung stehen.


„Und wie kommen wir dahin? Doch wohl nicht mit dem Fahrrad Motte, oder?“ „Vielleicht nehmen uns die Montagsflieger mit, ich frage mal im Wiesen-Café Zum Botterblömche nach.“ „Mach das Motte, viel Erfolg. Aber ich kann Dir jetzt schon sagen, mit der Bahn fahre ich am Wochenende nicht.“ „Warum das denn nicht, in Porz gibt es sogar einen Bahnhof?“

„Pfingsten war ich mit meiner Mutter und ihrer Freundin Brigitte unterwegs, mit der Bahn. Die hatten 9-Eurotickets gekauft.“ „Das ist aber sehr preisgünstig Rabe.“ „Ja, das haben sich viele gesagt und sind mit der Bahn gefahren. Es war verdammt voll, auf den Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen und in den Waggons. Und dann wollten einige in dem Gedrängel, dem Gequetsche und Geschubse auch noch ihr Fahrrad mitnehmen. Immer wenn der Mann, der im Zug ganz nah bei mir stand, sich bewegte, hatte ich seinen Rücksack im Gesicht, hier, die Nase ist immer noch ganz rot.“

Rabe, mein Vater hat mir davon erzählt. Die arbeiten jetzt daran, mit Hochdruck, die wollen weiter genau beobachten, sagen die.

Die Fahrgäste reagieren. Bei denen ändert sich einiges. Die haben am Vorbild gelernt; hier schau:“


1) Modelle im Video:

  • Sopwith Pup – Bj. 1983 – 1:3 – 2.480 mm Spannweite – Video Original Fliegender Koffer im neuen Fenster
  • Ernst Udet U10 D-45 – 3.600mm Spannweite – Video Original Fliegender Koffer im neuen Fenster