ASW 24 F-Schlepp

Ein Sonntag mit den Montagsfliegern im April 2024

Am ersten ungewöhnlich warmen Aprilsonntag mit Temperaturen von bis zu 25 Grad Celsius treffen sich Montagsflieger auf Flugfeld IV für einen Tag voller Abenteuer am Himmel. Trotz der dicken Wolken, die den Himmel bedecken, läßt sich die Sonne zwischendurch blicken, während ein böiger Südwind über das Flugfeld weht und am späten Nachmittag Saharastaub über das Land zieht.

Montagsflieger Andreas hat seine ASW 24 dabei, ein Segelflugzeug, das er vor vielen Jahren mit Hingabe zusammengebaut hat. Die ASW 24, eine elegante Schönheit am Himmel, bereit, die Thermik zu erkunden und die Luftströmungen zu nutzen, um majestätisch durch die Lüfte zu gleiten.

Das sind ja ganz neue Herausforderungen,“ spricht sich Andreas Mut zu kurz bevor die kraftvolle Maule M7 GB von Montagsflieger Ralf den Segler sicher und souverän in die Höhe zu seinem schönen Flug über das Hanfbachtal schleppt.

Sherpa CR3.4 auf dem Hi-Chi-Minh-Pfad

Wir erkunden am Ortrand von Lohmar-Heide ein kurzes Teilstück des dort so geannten Ho-Chi-Minh-Pfad. Der Name erinnert an Vietnam.

Der Ho-Chi-Minh-Pfad in Vietnam, benannt nach dem revolutionären Führer Ho Chi Minh, ist bekannt für seine historische Bedeutung während des Vietnamkrieges. Als eine wichtige Versorgungsroute der nordvietnamesischen Armee spielte der Pfad eine entscheidende Rolle für den Transport von Nachschub, Waffen und Truppen entlang der schwer zugänglichen Gebiete. Trotz der Bemühungen der US-amerikanischen Streitkräfte, den Pfad zu bombardieren und zu blockieren, blieb er ein zentraler Bestandteil des nordvietnamesischen Nachschubnetzwerks. Der Vietnamkrieg endete im Jahr 1975 mit dem Rückzug der US-Truppen.

Heute ist der Pfad ein Symbol der vietnamesischen Geschichte und ein Ziel für Abenteuerlustige aus aller Welt.

Der Pfad in Lohmar erinnert an das Grauen der Kriege und an Sehnsucht nach Frieden auf Erden.