Himmelsmoped – Ungeplante Landung

Im Sommer fliegen wir auch Moped und zwar nicht wie vor Jahren in einer Halle, sondern auf einem unserer Flugfelder.

Heute drehen wir unsere Kreise mit dem Himmelsmoped, Bicyclette de Pischof, Made by Mondayflyer über Flugwiese II und legen uns ordentlich in die Kurve. Dabei muss natürlich Geschwindigkeit gehalten werden, um nicht aus der Bahn zu fallen. Soweit die Theorie. Es hätte auch in der Praxis bei der Landung so sein sollen.

Depron Eigenbau aus freier Hand

650 mm Spannweite KFm-2-Profil
510 mm Länge über Alles
148 g Fluggewicht

Antriebsdaten
Turnigy 1811 – 1800 KV
FlyFun Regler – 6A
Prop 6,7 x 3,5
Akku 2S 300 mAh

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ZeitZeichen – 22.Mai 1972 – Flug des Phoenix im ZDF

Am 22. Mai 1972 zum ersten Mal im Abendprogramm des ZDF zu sehen:1)

Der Flug des Phoenix ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm von Robert Aldrich aus dem Jahre 1965. Der Film mit internationaler Starbesetzung handelt von der Notlandung eines Flugzeuges in der nordafrikanischen Wüste Sahara und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Elleston Trevor.

„Im Grunde ist das Prinzip genau dasselbe.“ „Er ist verrückt. Er baut Spielzeugmodelle.“ “ Es wäre besser, nichts davon zu sagen, dass Sie Spielflugzeuge konstruieren.“

„Spielflugzeuge?“

„Mr. Towns. Mr. Towns. Spielflugzeug, das ist etwas, das zieht man auf und dann rollt es über den Boden. Ein Modellflugzeug ist etwas ganz anderes!“

Der Kinostart des Films in der Bundesrepublik Deutschland war am 18. März 1966.1)


1) https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Flug_des_Phoenix_(1965)

Neueste Kommentare

  1. @C.Becher, über die Anfrage zum GFK-Rumpf ist Montagsflieger Bernd aus dem Gemeinschaftsprojekt informiert; er wird per e-Mail antworten. Holm- und…

  2. Hallo und guten Tag , bin durch Zufall hier gelandet.. Ich habe selbst eine restaurierte original mit Syrorumpf . Besteht…

Wo in den 50er und 60er Jahren Kinder spielten

Auf der Suche nach einem neuen Crawlertrail biegen wir am Ortsrand von Hennef (Sieg), Ortsteil Geistingen am Ende des Tannenwegs links ab. Hier hat der Flutgraben sein Bett und bahnt sich seinen Weg durch die Landschaft. Der Bach hat sich tief in die hügelige Landschaft am Rande der Stadt eingeschnitten und lädt dazu ein, erkundet zu werden.

Dort, wo heute ins Alter gekommene Menschen in den 50er und 60er Jahren ihre Abenteuerwelt mit Freunden teilten, Kinder sein durften, als Kinder spielten, sich sicher fühlten, Brücken und unter Opas Anleitung mit Taschenmessern aus Ästen funktionierende Wassermühlen bauten, den Bach aufstauten, Höhlen in Wurzelwerken gruben, kletterten und Baumbuden über Wochen in luftiger Höhe konstruierten, Pfeil und Bogen aus Weiden und Haselnuss, Blasrohre aus Holunder gebastelt und mit dem Messer fantasievoll verziert wurden.

Hier wo gelacht, gesprungen, gerannt wurde, Geheimnisse ausgetauscht wurden, Schätze aufbewahrt wurden, sich versteckt wurde, wo sich verletzt wurde, auch mal eine Träne floß, Wunden mit Blättern erstversorgt wurden, wo Pläne geschmiedet, Streiche ausgeheckt wurden, der ein oder andere heimlich die erste Zigarette rauchte –

eben in der unberührten Natur nahe des Hauses unter Freunden.

Es scheint, als hätte das Wasser im Graben all das auf seinem Weg unwiederbringlich mitgenommen. Jedoch sind die Erinnerungen an unbeschwerte Freuden bis heute lebendig und werden mit Begeisterung weitererzählt.

Motte und Rabe – Esu wor et, esu es et

Rabe und Motte – Ein Gespräch unter Freunden

„Du Rabe!“ „Ja Motte.“

„Da war ja schwer was los.“ „Wo?“

„Na beim Karneval vor mehr als 20 Jahren.“ „Was denn?“ „Hier schau und hör.“

„Ach, Dein Onkel Wilhelm hat wohl von seinem Ausflug gestern mit Deiner Mutter und ihrer Freundin Brigitte erzähl.“ „Nee, das nicht, sondern beim Frühstück von seinen Abenteuern in jungen Jahren, als er noch von einer Sitzung zur nächsten zog.“ „Das war wohl aufregend für ihn und andere; er spricht ja noch heute davon.“

„Ja und stell Dir mal vor. Geändert hat sich kaum was – hör genau hin!“ „Ja Motte, dann wird es wohl so weiter gehen. Herrliche Zeiten!“

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Sherpa CR 3.4 – Nach Starkregen und Stürmen

Gewitter, Starkregen und Stürme haben in den letzten Tagen, August 2023, auch im Rheinland wieder ihre Spuren hinterlassen.

Das Regenwasser hat den Zugang zur Kaldauer Grube weiter ausgewaschen.

Windböen haben altes Gehölz am Wegesrand zum Umstürzen gebracht.

Der Sherpa CR 3.4 aus dem Hause Absima findet seinen Weg unter einem umgestürzten Baum, durch Wasserlöcher zur etwas höher gelegenen Kaldauer Grube.