Zeitzeichen 2019 – Bastelstunde LT200 Flex #1

Im Winterhalbjahr 2019/2020 sollten weitere sechs LT200 Flex von Aeronaut gebaut werden, nachdem der heutige Montagsflieger Georg ein Anschauungsmodell bei UFM-Modellbau gekauft und gebaut hatte. Das Projekt ist damals in einer dreiteiligen Video-Doku festgehalten worden.

Heute schauen wir noch einmal auf Teil I.

Das Modell von Georg fliegt noch heute bei uns Montagsfliegers. Andere aus dem Projekt teilen das Schicksal vieler Pläne, verrotten nach anfänglicher Begeisterung auf den Friedhöfen der Ungeliebten und der Unvollendeten.

Neueste Kommentare

  1. @C.Becher, über die Anfrage zum GFK-Rumpf ist Montagsflieger Bernd aus dem Gemeinschaftsprojekt informiert; er wird per e-Mail antworten. Holm- und…

  2. Hallo und guten Tag , bin durch Zufall hier gelandet.. Ich habe selbst eine restaurierte original mit Syrorumpf . Besteht…

Sherpa CR3.4 Pickup

Max hat seinen ersten Sherpa, inzwischen nach all den Abenteuern in den vergangenen Jahren leicht lediert, zu einem Pickup umgebaut.

Fritten Schälchen

Am vergangenen Sonntag drehte Emma wieder ihre Kreise auf dem Auensee in den Bonner Rheinauen zum Gefallen der Spaziergänger. Die Augen einer jungen Familie mit kleinen Kindern folgten der schwimmenden Lok auf ihrer Reise über den See: „Guckt mal, da ist ja die Emma!“

Während sie sich an dem Bild erfreuten, hielten die Kinder jeweils ein Schälchen Fritten mit Ketchup und Majo in den Händen und schoben ganz genüßlich nach und nach die frittierte Leckerei in den Mund, ohne den Blick von Emma zu lassen.

Das weckte bei mir den Gedanken, Emma an diesem Glück auf eine andere Art und Weise etwas teilhaben zu lassen: sie, Emma, wird selbst zum schwimmenden Fritten Schälchen und damit stand auch schon der Name für das neue Projekt fest.

Emma

Wieder zu Hause ging es gleich an den Schreibblock, um die flüchtigen Ideen sofort in Skizzen festzuhalten. Oder doch besser einen schwimmenden Matjes Mathes? Nein, ich bleibe bei Fritten Schälchen.

Skizze No.1

Und ehe ich mich versah, waren die ersten Teile gebaut und gegen den Kesselaufbau von Emma ausgetauscht.

Austauschteil – Lokkessel – Fritten Schälchen
Im Angebot
Es fehlt noch ein Name für den Fritten-Verkäufer.
Fritten Calli ?
Bauzustand 06.04.2021

Jetzt fehlen nur noch die Frittentüten, leckere, knusprige Fritten, Mayo, Ketchup, Servietten und eine kleine hungrige Möwe. Ach, und natürlich noch ein Name für den kleinen Bock. Vielleicht Calli, der die Leckereien demnächst bei seinen Rundfahrten auf dem Auensee in den Bonner Rheinauen für kleines Geld anbieten wird. Kinder werden besonders gern gesehen: „Mama, ich will auch Fritten!“

Das Fritten Schälchen startet in die Sommersaison 2021 an einem der nächsten Wochenenden auf dem Auensee in der Bonner Rheinaue, sobald das Wetter dies zuläßt.

Was das Winterwetter mit mir in diesen ungemütlichen Tagen so macht? Das geht vorbei!

Crawler RMG Team – Rocky Mine

Mit einem Ford F150 Ranger und zwei Sherpa erkunden wir einen etwas versteckt liegenden Teil der Kaldauer Grube. Wir fahren über Felsen und Bruchstein unterhalb der Kante der mittleren Grubenterrasse.

R Traxxas Ford F150 Ranger High Trail Edition – blau metallic

M Absima Sherpa CR 3.4 Pro – rot metallic

G Absima Sherpa CR 3.4 -orange

Reise um die Erde -Mont Saint-Michel

Die Krone des Meeres in der Normandie – Wie ein Traum, der aus den Wogen geboren wurde, erhob sich in der Ferne der Mont Saint-Michel. Unser fliegendes Fahrrad trug uns über die flachen Weiten der Bucht, wo sich das Wasser mit dem Himmel vereinte, und wir sahen ihn wachsen – Fels, Mauern, Türme, bis hinauf zur Krone der Abtei, die wie ein Finger gen Himmel wies. Der Paraglider des närrischen Begleiters flatterte bunt im Wind, während er in seinem Hofnarrenkostüm schelmische Kreise um uns zog. Die Glöckchen an seinem Hut klangen wie ferne Glockenspiele, als er lachend die mächtigen Mauern umkreiste, die den Klosterberg seit Jahrhunderten gegen Sturm und Flut verteidigen.

Unter uns lag die Stadt, ein Geflecht aus engen Gassen, steilen Treppen und Fachwerkhäusern, die sich an den Felsen schmiegten. Händler, Pilger, Ritter – man konnte sie fast noch sehen, wie sie durch die Tore strömten, getragen von Andacht oder von Abenteuerlust. Über allem thronte die Abtei, ein Wunder mittelalterlicher Baukunst, ihre Hallen und Kreuzgänge wie ein steinernes Gebet.

Die Geschichte des Mont Saint-Michel begann im Jahr 708, als der Bischof Aubert von Avranches nach einer Vision des Erzengels Michael den Auftrag erhielt, eine Kapelle auf dem Felsen zu errichten. Aus dieser kleinen Kapelle wuchs über die Jahrhunderte ein gewaltiger Klosterkomplex, der Mönchen und Pilgern gleichermaßen ein geistliches Zuhause bot. Im Mittelalter wurde der Mont zu einem der bedeutendsten Pilgerziele Europas, oft als „Himmlisches Jerusalem“ bezeichnet.

Doch er war nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch der Verteidigung: während des Hundertjährigen Krieges trotzte er allen Angriffen der Engländer, seine Mauern erwiesen sich als uneinnehmbar. Später, in der Zeit der Französischen Revolution, verwandelte man das Kloster in ein Gefängnis – ein Schicksal, das dem heiligen Ort eine dunkle Schicht seiner Geschichte verlieh. Erst im 19. Jahrhundert begann die Restaurierung, die den Mont Saint-Michel zu dem machte, was er heute ist: ein Monument von UNESCO-Welterbe, Symbol für Glauben, Geschichte und die unerschütterliche Verbindung zwischen Mensch und Natur.

Und ringsum das ewige Schauspiel der Natur: die Gezeiten, die das Meer kamen und gingen ließen, wie ein gewaltiger Atemzug der Erde selbst. Mal war der Mont eine Insel, von Wasser umspült, mal eine Festung des Landes, umgeben von Sand und Schlick, die wie ein Spiegel das Himmelslicht zurückgaben.

Wir kreisten in der Abendsonne um die goldene Statue des Erzengels Michael, die auf der Turmspitze leuchtete, als wolle sie den Himmel berühren. In diesem Moment schien es, als sei der Mont Saint-Michel nicht nur ein Bauwerk, sondern eine Brücke zwischen Welt und Ewigkeit – ein Traum aus Stein, Meer und Licht.

Und so zogen wir weiter, das Lachen des Hofnarren und das Flügelschlagen seines bunten Schirms im Ohr, während hinter uns die Krone des Meeres langsam kleiner wurde, bis sie im Glanz des Horizonts verschwand.

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